Luftaufnahme Zwartowo

Solarpark Zwartowo: Das Projekt der Superlative ist in der ersten Phase ans Netz gegangen

Größtes Solarkraftwerk in Mittel- und Osteuropa wurde im September 2022 angeschlossen

Mit einer Gesamtleistung von 290 MWp wird der polnische Solarpark Zwartowo die größte Anlage sein, die GOLDBECK SOLAR bisher gebaut hat. Seit September 2022 speist die erste Phase mit 204 MWp des Megaprojekts bereits saubere Energie in das polnische Netz ein. Der Bau des zweiten Abschnitts mit 86 MWp ist für den Beginn des kommenden Jahres geplant.

Immense Bedeutung für die Zukunft der Photovoltaik

Zwartowo ist nicht nur für GOLDBECK SOLAR, sondern auch für Mittel- und Osteuropa von großer Bedeutung. Insbesondere für Polen leistet der Solarpark einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der eigenen Klimaschutzziele und Energieunabhängigkeit.

„Die positiven Auswirkungen auf die Umwelt sind enorm“, beginnt Joachim Goldbeck, Geschäftsführer von GOLDBECK SOLAR. „Durch Zwartowo können rund 90.470 Haushalte mit Ökostrom versorgt und die CO2-Emissionen während der Projektlaufzeit um rund fünf Millionen Tonnen reduziert werden.“

Der Unternehmer hat bereits bewiesen, dass er von der Qualität des Projekts überzeugt ist, als es um die Finanzierung ging. Gemeinsam mit seinem Partner Respect Energy hat der Joachim Goldbeck eigenes Kapital für die Realisierung der Anlage bereitgestellt. Darüber hinaus konnte die GOLDBECK-SOLAR-Gruppe eine erfolgreiche Finanzierung bei der EBRD sowie den beiden größten polnischen Banken, PKO BP und Bank Pekao, erreichen.

Joachim Goldbeck fügt hinzu: „Wir müssen Beispiele schaffen, die die Vorteile der Photovoltaik im großen Maßstab deutlich machen. Wir sind entschlossen, große Solarkraftwerke zu bauen, um die Energieunabhängigkeit in Europa zu erreichen.“

Bewältigung der Herausforderungen durch sorgfältige Planung 

Mit der Stabilität und Erfahrung aus zahlreichen Solarprojekten hat das deutsche Unternehmen beste Voraussetzungen, jede Herausforderung zu meistern. Zwartowo ist ein deutliches Beispiel dafür.

Für den Bau der Anlage optimierten die EPC-Niederlassung und die Investment-Niederlassung gemeinsam die Anlage mit dem SolarPlanner, einer in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut ITWM entwickelten Planungssoftware. Die Software bietet einen wertvollen Überblick über alle möglichen technischen Auslegungen und deren wirtschaftliche Kennzahlen.

Mit einer Fläche von rund 300 ha ist Zwartowo nicht nur ein Projekt der Superlative, was die Leistung angeht. Für GOLDBECK SOLAR spielten bei der Planung auch ökologische Faktoren eine Rolle. So sollte die Artenvielfalt durch den Solarpark nicht gefährdet werden. Und auch die Bergung der archäologischen Überreste nahm einige Zeit in Anspruch, bevor die Anlage in Betrieb genommen werden konnte.

Zwartowo ist erst der Anfang

Für GOLDBECK SOLAR ist der Solarpark Zwartowo in zweierlei Hinsicht wichtig. Zwartowo ist nicht nur die größte Anlage, die der Solarspezialist bisher gebaut hat, sondern auch ein Symbol für die Zielstrebigkeit von Joachim Goldbeck. Selbst ständige Herausforderungen wie die Unterbrechung von Lieferketten und steigende Komponentenpreise konnten den Fortschritt des Projekts nicht aufhalten.

„Für uns ist das Projekt ein Schritt in eine neue Dimension von Solarkraftwerken und ein Statement für die Umwelt“, resümiert der Geschäftsführer von GOLDBECK SOLAR. Er hofft, dass andere innovative Unternehmen dieser Vision folgen und die Photovoltaik weiter vorantreiben werden.

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