Compliancerichtlinie

Die Einhaltung dieser Compliancerichtlinie obliegt dem gesamten Unternehmen und damit allen Mitarbeitern sowie unseren Geschäftspartnern gemeinsam.

Besteht der Verdacht eines Verstoßes gegen die Richtlinie, ist jeder Mitarbeiter und jeder Geschäftspartner verpflichtet, dies GOLDBECK SOLAR mitzuteilen. Wenn ein Mitarbeiter an Verstößen selbst beteiligt war und durch seine freiwillige Meldung Schaden vom Unternehmen abgewendet werden kann, wird dies zu seinen Gunsten berücksichtigt. Bewusst falsche Verdächtigungen ziehen Maßnahmen gegen den Urheber nach sich. Um GOLDBECK SOLAR zu schützen, sollen Complianceverstöße bei Geschäftspartnern und unlautere Praktiken von Wettbewerbern gemeldet werden.

Wenn Anzeichen für einen Verstoß vorliegen, erwarten wir von allen Mitarbeitern eine entsprechende Mitteilung an

  • den direkten Vorgesetzten oder
  • die zuständige Geschäftsführung oder
  • den Leiter der Rechtsabteilung.

Zur individuellen oder anonymen Meldung möglicher Verstöße können Sie sich auch per E-Mail an uns wenden: compliance@goldbecksolar.com.

Wir bedanken uns für jede Unterstützung.

Compliance Richtlinie

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Stellungnahme zu „Zwangsarbeit bei der Herstellung von Solarmodulen aus China“ – u. a. Artikel im Handelsblatt vom 2. Juli 2021

GOLDBECK SOLAR respektiert nicht nur die Rechte und die Würde seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir haben uns als eines der ersten Unternehmen der Branche zu den SDG-Leitlinien der UN verpflichtet und diese konsequent in die Compliancerichtlinien unseres Unternehmens übernommen.

Wir erwarten die Einhaltung von Sozialstandards auch von unseren Lieferanten,und machen dies zur Bedingung für eine Zusammenarbeit. So lassen wir uns bereits seit Jahren die Zertifizierung gem. der Richtlinien der SA8000 nachweisen und machen diese zur Bedingung für jede neue Lieferantenbeziehung.

Standards auch bei Beschaffungswegen

Die mit den Recherchen von Amnesty International und der Sheffield Hallam University ans Licht gebrachten Zusammenhänge zwischen Menschenrechtsverletzungen in China und Rohstoffherstellern für die Solarindustrie machen uns sehr betroffen. Wir setzen zusammen mit unseren Herstellern, aber auch den Verbänden der Solarindustrie, alles daran, mehr Transparenz in die Lieferkette VOR der Modulherstellung zu bringen.

Wir werden dabei alle uns zur Verfügung stehenden Mittel und Wege nutzen, unsere eigenen Ansprüche und Standards auch bei den Beschaffungswegen unserer Lieferanten zu etablieren – und gleichzeitig die Versorgungssicherheit mit den für den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Europa benötigten Komponenten sicherzustellen.