Solarpark Sunera Weierweiler
Solarpark Sunera Weierweiler
Mitarbeiter von Goldbeck Solar mit einem Banner mi der Aufschrift

Grüner Strom für das Saarland: Solarpark Weierweiler versorgt tausende Haushalte im Saarland mit grünem Strom

Genug grüner Strom für tausende Haushalte im Saarland – das ist das Ziel des Solarparks Weierweiler. Der Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt der größten Solaranlage des Saarlandes erfolgte im Sommer, durch Corona geschuldet allerdings nur im kleinen Kreis. Das Projekt im Auftrag der Sunera Erneuerbare Energien GmbH ist seit November 2020 ans öffentliche Netz angeschlossen und erreicht dabei insgesamt einen Ertrag von 20.000 MWh.

Größer Solarpark des Saarlandes

Mit einer Gesamtfläche von 12,49 Hektar ist der Solarpark Weierweiler zwar nicht das größte Projekt für Generalunternehmer GOLDBECK SOLAR. Die in zwei Bauabschnitten errichtete Anlage ist mit einer installierten Leistung von 20 MWp aber die momentan größte des Saarlandes.

Der Grundstein für Weierweiler wurde bereits 2017 gelegt. In diesem Jahr erfolgte der Spatenstich für den ersten Bauabschnitt mit 10 MWp. Mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts in 2020 ergibt sich für den Solarpark nun ein jährlicher Ertrag von 20.000 MWh/a. Auf Dauer lassen sich so rund 10.000 Tonnen CO2 einsparen.

„Der Solarpark erstreckt sich über fünf Einzelflächen vor den Toren von Weierweiler“, erklärt Hermann Lang vom Investor und Bauherr Sunera Erneuerbare Energien GmbH. „Neben den ökologischen und ökonomischen Ergebnissen mussten wir dabei auch die Ziele des einzigen klimatischen Kurorts des Saarlandes im Blick behalten. Das ist uns mit der Unterstützung von GOLDBECK SOLAR gelungen.“

Zweiter Bauabschnitt in 2020 

Mit einem Investitionsvolumen von knapp fünf Millionen Euro installierte GOLDBECK SOLAR allein im zweiten Bauabschnitt 26.400 Module der Marke Suntech. Insgesamt verfügt der Solarpark dann über etwas mehr als 63.400 Module, die gut 6.000 Drei-Personen-Haushalte mit grünem Strom versorgen können.

„Für das Saarland nimmt der Solarpark in Zukunft eine besondere Bedeutung ein“, ergänzt Hermann Lang. „Mit dem grünen Strom kann Wasserstoff in den Mengen produziert werden, um wasserstoffbetriebene Autos an der Saar als attraktive Alternative zu E-Autos darstellen zu können.“

Der produzierte Strom aus dem neuen Bauabschnitt ist mit Kosten von circa 5,2 Cent pro kWh über eine Laufzeit von 20 Jahren dabei besonders günstig. Das macht den Betrieb für die Region wirtschaftlich enorm attraktiv.

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